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Betreutes Wohnen


 

Bezeichnete man in den letzten Einrichtungen in denen ältere Menschen leben, die aufgrund ihres Gesundheitsgrades keine stationäre Pflege benötigten, als Altenheim, so werden solche Einrichtungen heute als Senioresidenz oder Seniorenstift bzw, Betreutes Wohnen bezeichnet. Dabei sind die Bezeichnungen "Seniorenresidenz" und "Seniorendstift" werden oft als Synonyme für den Begriff "Betreutes Wohnen", der nicht nur die eigentliche Leistung des Anbieters widerspiegelt sondern sich auch auf dem Markt durchgesetzt hat, missbraucht. 

Wenn der Bewohner für die Verrichtung alltäglicher Dinge wie Waschen, Kämmen, Essen etc. ständig auf Hilfe von Anderen angewiesen ist, dann ist die Versorgung solcher Menschen vielleicht in einem Altenpflegeheim als sinnvoll zu betrachten. Dabei sollte aber stets der Umfang der erforderlichen fremder Hilfe, die Möglichkeiten der Erbringung der Hilfe durch Familienangehöige und/oder qualifizierte Pflegeunternehmen sowie das räumliche Angebot - z.B. für eine osteuropäische Pflegekraft - in Betracht gezogen werden

Sowohl für den Begriff "Seniorenresidenz" als auch den Begriff "Seniorenstift" gibt es keine rechtliche Definition. Beide Begriffe verbindet der "Otto-Normal-Verbraucher" mit Bildern, die ein gehobenes Leistungsangebot und ein gewisses Ambiente. Oder anders ausgedrückt: Der Bewohner einer Residenz oder eines Stiftes erwartet zu den sicherlich hohen monatlichen Wohnmietet zusätzlichen Service- und Betreuungsangebote sowie eine luxuriöse Ausstattung. Doch so mancher Marketingspezialist nutzt diese Begriffe gerne zu Werbezwecke für eine ganz normales Altenpflegeheim oder gar eine einfache Einrichtung des betreuten Wohnens. 

Die Bewohner einer "Betreutes Wohnen" Einrichtung zahlen an den jeweiligen Betreiber ein Heimentgelt. Dessen Höhe bemisst sich aus dem Pflegesatz, den Kosten für Unterkunft und Versorgung, Investitionskosten sowie den Zusatzkosten für Wahlleistungen. Die Heimbewohner haben den Anteil am Heimentgelt zu entrichten, der nach Abzug des Anteils aus der Pflegeversicherung übrig bleiben und ist aus dem Einkommen und/oder dem Vermögen des Heimbewohners privat aufgebracht werden. Wenn diese nicht ausreichen und auch keine Unterhaltsleistungen unterhaltspflichtiger Angehöriger mehr bestehen. So kann man in Deutschland Hilfe zur Pflege als Leistung der Sozialhilfe erhalten.

Über die Höhe des Kostenanteils am Heimentgelt erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse direkte Auskunft. 

Einrichtungen des "Betreuten Wohnen" werden in Deutschland sowohl von staatlichen Trägern  - in der Regel Gemeinde oder Kreis -, freigemeiinützige Einrichtungen (z.B. Wohlfahrtsverbände) sowie von privaten Anbieter ( Kleinbetrieben. Kettenbetriebe und Stiftungen) betrieben.

 

In den folgenden Darstellungen finden Sie Einrichtungen des "Betreutes Wohnen" bzw. Seniorenresidenzen/-stifte ausgewiesen, die unseren internen Kriterien entsprechen. Diese stimmen nicht mit denen des "Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)" - der medizinische, zahnmedizinische und pflegerische Beratungs- und Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung erbringt und darüber hinaus die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in System- und Versorgungsfragen berät (Quelle:WIKIPEDIA Stand 6.9.2015) -  überein. Eine Wertigkeit der Aussagen des MDK darf jeder Nutzer unseres Angebots selber vornehmen.

Unsere nachfolgende Darstellungen erheben somit nicht den Anspruch der Vollständigkeit.  

Für die Beantwortung Ihrer Fragen sowie der Aufnahme von Anregungen zu diesem Angebot stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.  Unter der Rufnummer 02271-7593550 erreichen Sie uns für eine erste Kontaktaufname. Wir versuchen Ihnen direkt telefonisch zu helfen oder Ihnen einen Ansprechparter vor Ort zu vermitteln.

Unsere Online-Formulare werden gerade der DSGVO angepasst. Wir bitten Sie daher mit uns telefonischen Kontakt unter der Rufnummer 02271-7593550 aufzunehmen. Die entsprechende Formulare werden nach erfolgter Überarbeitung wieder online gestellt.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei der Aufgabe einer Suchanzeige gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Rufnummer 02271-7593550 an. Wir versuchen Ihnen direkt telefonisch zu helfen oder Ihnen einen Ansprechpartner vor Ort zu vermitteln.

 

 

Unternehmen die sich auf dieser Internetseite präsentieren möchten, nehmen bitte mit uns Kontakt für ein persönliches Gespräch auf. In diesem werden wir Ihnen nicht nur das Gesamtkonzept vorstellen, sondern auch eine mögliche Eignung für die Aufnahme in unserer Datenbank durchführen.

Die in den folgenden Tabellen farbig unterlegten Ziffern oder Buchstaben sind Hinweis darauf, dass dort Heime präsentiert werden.

 

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